Di­plo­ma­ti­scher Dienst

Ein sehr gu­ter Kun­de un­se­res Hau­ses ist aus dem Stadt­ge­biet Fürth in den Land­kreis um­ge­zo­gen. Da­nach hat der ge­schätz­te Kun­de an­ge­fragt, ob un­se­re bei ihm ar­bei­te­ten Rei­ni­gungs­kräf­te so­zu­sa­gen mit um­zie­hen könn­ten. Sie kön­nen: Letz­te Wo­che ha­ben wir aus die­sem An­lass un­ser neu­es Mit­ar­bei­ter-Ta­xi in Be­trieb ge­nom­men!

Unser neu beschafftes »Mitarbeitertaxi« (Foto: Maximilian Stenzel)

Un­ser neu be­schaff­tes »Mit­ar­bei­ter­ta­xi«
(Fo­to: Ma­xi­mi­li­an Sten­zel)

Das un­ge­wöhn­li­che Fahr­zeug fri­ste­te sein Vor­le­ben als Bot­schafts­ka­ros­se in Hong­kong, wur­de dann ir­gend­wann aus­ran­giert, kam spä­ter zu­rück nach Eng­land und ist dann wie­der­um ein paar Jah­re da­nach bei uns ge­lan­det. Es han­delt sich um ei­nen ver­län­ger­ten Vaux­hall (ali­as Opel Ome­ga) mit acht Sitz­plät­zen.

Un­se­re Mit­ar­bei­te­rIn­nen wer­den al­so zu­künf­tig in ei­nem Di­plo­ma­ten­wa­gen beim Kun­den vor­fah­ren. Das er­scheint uns durch­aus als an­ge­mes­sen, den un­se­re Rei­ni­gungs­kräf­te sind die Bot­schaf­ter un­se­res Un­ter­neh­mens! Und ei­nen prak­ti­schen Ne­ben­ef­fekt gibt es auch noch: Wenn un­se­re Putz­da­men nach ge­ta­ner Ar­beit un­ge­stört »schnat­tern« wol­len, lei­stet die elek­trisch be­dien­te Trenn­schei­be zum Fah­rer gu­te Dien­ste und sorgt für ab­so­lu­te Dis­kre­ti­on...

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Traum­job zu ver­ge­ben!

Wir su­chen für un­ser Team eine(n) Mitarbeiter(in) in Voll­zeit.

Wir bie­ten:

Ta­rif­lohn und die ge­setz­li­chen So­zi­al­lei­stun­gen oh­ne die »bran­chen­üb­li­chen Tricks« zum Nach­teil der Be­schäf­tig­ten. Ar­bei­ten oh­ne Druck und Angst, was in un­se­rer Bran­che lei­der auch nicht selbst­ver­ständ­lich ist.

Sie bie­ten:

Loya­li­tät, Ein­satz­be­reit­schaft, Be­herr­schung des Hand­werks und Sou­ve­rä­ni­tät im Um­gang mit un­se­ren Kun­den. Sie be­sit­zen die Fä­hig­keit, Ihr Fir­men­fahr­zeug sau­ber zu hal­ten und ein Fahr­ten­buch zu füh­ren, pünkt­lich zur Ar­beit zu er­schei­nen, nicht den gan­zen Tag zu jam­mern und nach ei­ner gründ­li­chen und in­di­vi­du­el­len Ein­ar­bei­tung nicht in­ner­halb we­ni­ger Wo­chen schon wie­der das Hand­tuch zu wer­fen.

Soll­ten Sie sich die­sen Her­aus­for­de­run­gen stel­len wol­len, so sen­den wie bit­te Ih­re aus­sa­ge­fä­hige ... ach nein, ru­fen Sie uns ein­fach an. Wir freu­en uns auf Sie!

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Ro­bu­ste Rüs­sel­tie­re

Staub­sauger sind nicht »se­xy«, son­dern ba­na­le Ar­beits­ge­rä­te, die nicht pri­mär gut aus­se­hen müs­sen, son­dern vor al­lem zu­ver­läs­sig zu funk­tio­nie­ren ha­ben: Was schon im häus­li­chen Be­reich zu­trifft, gilt im ge­werb­li­chen Be­reich erst recht. Den­noch ist es na­tür­lich für den Un­ter­neh­mer ei­ne Über­le­gung wert, sich aus der gro­ßen Pa­let­te des An­ge­bots ge­zielt Ge­rä­te her­aus­zu­su­chen, die nicht nur mög­lichst lei­stungs­stark sind, raue Be­hand­lung klag­los weg­stecken und ge­rin­ge Be­triebs­ko­sten auf­wei­sen, son­dern dar­über hin­aus auch noch ei­ne »gu­te Fi­gur« ma­chen und da­mit dem ei­ge­nen Dienst­lei­ster-Image för­der­lich sind.

Numatic-Staubsauger

Freund­lich, aber un­er­sätt­lich:
Der Nu­ma­tic Saug­rüss­ler

Freund­li­ches We­sen, be­schei­de­nes Auf­tre­ten

Auf der Su­che nach neu­en »Rüs­sel­tie­ren« sind wir bei der Fir­ma Nu­ma­tic fün­dig ge­wor­den, die ei­ne gro­ße Ty­pen­viel­falt an Saug­ge­rä­ten für den pro­fes­sio­nel­len Ein­satz an­bie­tet. Das von uns aus­ge­wähl­te Mo­dell schaut mit gro­ßen Kul­ler­au­gen freund­lich-neu­gie­rig in die von ihm zu rei­ni­gen­de Welt und hat bei ex­trem gu­ter Saug­lei­stung nur ei­ne mo­de­ra­te Lei­stungs­auf­nah­me von 620 Watt (En­er­gie­ef­fi­zi­enz­klas­se A). Mehr braucht ein gut kon­stru­ier­ter Sau­ger auch nicht, das aber­wit­zi­ge »Wett­rü­sten mit Watt­zah­len« im Con­su­mer-Be­reich ist mei­stens nur Mar­ke­ting-Ge­wäsch oh­ne je­den tech­ni­schen Hin­ter­grund... Wei­ter­le­sen

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Klap­pern ge­hört zum Hand­werk

Im wört­li­chen Sin­ne klap­pert un­ser neu­er Ford Tran­sit selbst­ver­ständ­lich nicht, aber das rol­len­de Raum­wun­der macht ab so­fort als »fah­ren­de Lit­faß­säu­le« für uns Wer­bung und zieht da­mit im über­tra­ge­nen Sinn laut­hals Auf­merk­sam­keit auf sich: All­sei­tig de­ko­riert mit Fir­men­lo­go, In­ter­net­adres­se und Ruf­num­mern zeigt un­ser mo­to­ri­sier­ter Last­esel weit­hin sicht­bar an, wo un­se­re »Sau­ber­män­ner« (und »Sau­ber­frau­en«) ge­ra­de im Ein­satz sind.

Bis­her wa­ren wir eher un­auf­fäl­lig un­ter­wegs und un­se­re Dienst­fahr­zeu­ge nur durch das Fir­men­lo­go (in de­zen­ter Grö­ße) ge­kenn­zeich­net. Doch war­um sich all­zu be­schei­den zu­rück­hal­ten, wo es doch nichts zu ver­ber­gen gibt, son­dern im Ge­gen­teil stolz ver­kün­det wer­den darf, wer sich hier im Kun­den­auf­trag qua­li­fi­ziert zu schaf­fen macht? Zu­dem ist un­ser schmuckes Rost-Mo­bil ja kei­ne hoch­be­tag­te Rost-Lau­be, die man ver­schämt ver­stecken müß­te...

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»Wir kil­len die Ba­zil­len«

Seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res pro­bie­ren wir was Neu­es aus und sind mit ei­nem Ra­dio-Spot in frän­ki­scher Mund­art auf Sen­dung. In nur 26 Se­kun­den brin­gen wir un­se­re Kom­pe­ten­zen au­gen­zwin­kernd auf den Punkt:


P.S.: Auch in Zu­kunft wer­den wir lie­ber Be­sen schwin­gen als Lie­der sin­gen. Ver­spro­chen!

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Tags­über ma­lo­chen, abends ko­chen

Un­ser Ju­ni­or-Chef Ma­xi­mi­li­an Sten­zel ent­spannt sich nach ei­nem lan­gen Ar­beits­tag ger­ne beim Ko­chen. Min­de­stens so wich­tig wie der er­le­se­ne Ge­schmack ist ihm da­bei die op­ti­sche Wir­kung sei­ner ku­li­na­ri­schen Krea­tio­nen:

Der Sinn für’s De­tail und sein Ge­spür für’s ma­kel­lo­se Er­schei­nungs­bild kom­men na­tür­lich auch un­se­rem Un­ter­neh­men zu­gu­te: Als haupt­amt­li­cher Kun­den­be­treu­er hat Ma­xi­mi­li­an Sten­zel so­wohl ein Au­ge auf die kom­pro­miß­lo­se Qua­li­tät der von un­se­ren Mit­ar­bei­tern und Mit­ar­bei­te­rin­nen ge­lei­ste­ten Ar­beit al­so auch auf die mög­li­chen Ver­bes­se­rungs­po­ten­tia­le in den Räum­lich­kei­ten un­se­rer Kun­den. Wei­ter­le­sen

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Was ist die Ver­ant­wor­tung ei­nes Rei­ni­gungs­un­ter­neh­mens?

Zwei­fels­oh­ne denkt man so­fort an die Sau­ber­keit, doch ist die­se mit dem blo­ßem Au­ge über­haupt sicht­bar? Die An­wort lau­tet ganz ein­deu­tig NEIN, Sau­ber­keit und Qua­li­tät der Ar­beit sind NICHT mit dem blo­ßem Au­ge zu er­ken­nen!

WC-Reinigung

Al­tes Klo, al­ter Lap­pen?

Das wirft Fra­gen auf wie »Ist die Toi­let­te mit dem da­für be­stimm­ten Lap­pen ge­putzt wor­den und wird die­ser aus­schließ­lich da­für ver­wen­det?«. Na hof­fent­lich fin­det die­ser Lap­pen sich nicht auf dem Schreib­tisch wie­der...

Die­se und wei­te­re Hor­ror­ge­schich­ten zum The­ma mit den Putz­lap­pen und der da­zu­ge­hö­ri­gen Far­ben­leh­re er­schei­nen an die­ser Stel­le in den näch­sten Ta­gen in ei­nem se­pa­ra­ten Ar­ti­kel.

Es ge­hör­te im­mer zum gu­ten Ton, sich nicht über Mit­be­wer­ber aus­zu­las­sen, doch wir glau­ben auch, dass es heu­te zum gu­ten Stil ge­hö­ren soll­te (wenn auch oh­ne Na­men zu nen­nen), ge­wis­se per­ver­se Zu­stän­de nicht tot­zu­schwei­gen und zu igno­rie­ren. Wei­ter­le­sen

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Tie­fen­wir­kung

Stark be­an­spruch­te Aus­la­ge­wa­re – in Flu­ren, Schu­lungs­räu­men und an­de­ren Be­rei­chen mit ho­hem Be­su­cher­auf­kom­men – soll­te re­gel­mä­ßig tie­fen­ge­r­ei­nigt wer­den. Auch wenn dort mehr­mals in der Wo­che der Staub­sauger zum Ein­satz kommt, spä­te­stens nach zwei Jah­ren ist aus op­ti­schen wie hy­gie­ni­schen Grün­den wie­der ei­ne tur­nus­mä­ßi­ge In­ten­siv­pfle­ge des un­an­sehn­lich ge­wor­de­nen Tep­pich­bo­dens fäl­lig!

Kombinierte Sprüh- und Saugvorrichtung

Erst ein­sprü­hen, dann ab­sau­gen:
Die Kom­bi­dü­se un­se­res Sprüh­ex­trak­tors

Was­ser rein, Brü­he raus

Mit dem Sprüh­ex­trak­ti­ons­ver­fah­ren sind ne­ben dem von au­ßen ein­ge­tra­ge­nen Stra­ßen­schmutz auch hart­näcki­ge Flecken von ver­schüt­te­ten Ge­trän­ken, ein­ge­tre­te­nen Keks­krü­meln oder über­ge­lau­fe­nen Pflanz­ge­fä­ßen schnell und gründ­lich zu be­sei­ti­gen: In ei­nem Ar­beits­gang wird die Rei­ni­gungs­flüs­sig­keit mit Hoch­druck in den Tep­pich re­gel­recht »ein­ge­schos­sen« und nach kur­zer Ein­wirk­zeit wie­der gründ­lich her­aus­ge­saugt. Die er­ziel­te Rei­ni­gungs­wir­kung ist un­mit­tel­bar au­gen­fäl­lig: Was sich da im Auf­fang­be­häl­ter des Sprüh­ex­trak­ti­ons­ge­rä­tes an Flüs­sig­keit sam­melt, ist li­ter­wei­se so schwarz wie die Nacht... Wei­ter­le­sen

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