Ver­ant­wor­tung (nicht nur) wäh­rend der Pan­de­mie

Begrüßung während der Pandemie: distanziert, aber nicht weniger herzlich (Foto: Maxime auf Unsplash.com)

Be­grü­ßung wäh­rend der Pan­de­mie: di­stan­ziert, aber nicht we­ni­ger herz­lich (Fo­to: Ma­xi­me auf Unsplash.com)

Wir be­dan­ken uns bei un­se­ren Kun­den, wel­che un­se­re Des­in­fek­ti­ons­dien­ste und vor al­lem das Blitz­se­mi­nar un­se­res Herrn Sten­zel in An­spruch ge­nom­men ha­ben. Nicht ganz oh­ne Stolz sind wir der Über­zeu­gung, un­se­re Kun­den von An­fang an bis zum heu­ti­gen Tag wirk­sam auf de­ren Weg durch die Kri­se be­glei­tet zu ha­ben. Als Bei­spiel möch­ten wir da­bei un­se­ren seit 20 Jah­ren ge­schätz­ten Kun­den, die

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be­son­ders her­vor­he­ben. Nor­ma­ler­wei­se ist es bei gro­ßen Fir­men nicht so leicht, das Wort er­grei­fen zu dür­fen, denn fast al­le Un­ter­neh­men die­ser Grö­ßen­ord­nung ha­ben – ne­ben dem üb­li­chen Ta­pe­zie­ren der Wän­de und Tü­ren mit den vor­ge­schrie­be­nen Ar­beits- und Hy­gie­ne­an­wei­sun­gen – kein dar­über hin­aus­ge­hen­des In­ter­es­se, mit zu­sätz­li­chen Maß­nah­men »Staub auf­zu­wir­beln« und schein­bar un­nö­ti­gen Auf­wand zu trei­ben...

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Dres­sed to kill

»Wir kil­len die Ba­zil­len« hieß es ein­mal in un­se­rem Ra­dio-Wer­be­spot in frän­ki­scher Mund­art, und das war trotz der hu­mo­ri­sti­schen Auf­ma­chung durch­aus ernst ge­meint!

Blau macht schlank: Signalweste mit Reflektorstreifen

Blau macht schlank: Si­gnal­we­ste mit Re­flek­tor­strei­fen

Der­zeit hat die Co­ro­na-Pan­de­mie un­ser Land noch im­mer im Griff, und längst nicht je­de Tä­tig­keit kann mit­samt dem oder der Tä­ti­gen ins Home Of­fice aus­ge­la­gert wer­den: Wo im­mer aber Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter wei­ter­hin in Fir­men­ge­bäu­den ih­re Ar­beit ver­rich­ten müs­sen, muß der Ar­beit­ge­ber si­cher­stel­len, daß sie das oh­ne Ge­fähr­dung ih­rer Ge­sund­heit tun kön­nen. Ne­ben der per­sön­li­chen Schutz­aus­rü­stung (Mas­ken) und der Ein­hal­tung von Min­dest­ab­stän­den ist die re­gel­mä­ßi­ge Des­in­fek­ti­on von Kon­takt­flä­chen (Tür­klin­ken, Sprech­an­la­gen, Sa­ni­tär­ein­rich­tun­gen usw.) ein we­sent­li­cher Bau­stein ei­nes je­den pro­fes­sio­nel­len Hy­gie­nekon­zep­tes.

Da­für braucht es frei­lich nicht nur ei­nen Lap­pen und ei­ne Sprüh­fla­sche mit Des­in­fek­ti­ons­mit­tel, son­dern spe­zi­ell aus­ge­bil­de­te und ört­lich ein­ge­wie­se­ne Mit­ar­bei­ter, die nicht nur durch ihr Auf­tre­ten be­ru­hi­gend und angst­min­dernd wir­ken, son­dern auch kom­pe­tent, ef­fek­tiv und ef­fi­zi­ent ih­re mi­kro­sko­pi­sche »Kil­ler­ar­beit« ver­rich­ten.

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WIN-WIN-WIN-Si­tua­ti­on

Sie ken­nen ei­ne WIN-Si­tua­ti­on, si­cher ken­nen Sie auch ei­ne WIN-WIN-Si­tua­ti­on, aber wis­sen Sie auch, was ei­ne WIN-WIN-WIN-Si­tua­ti­on ist?

Ganz ein­fach, das ist, wenn un­se­re Mit­ar­bei­ter in Ih­rem Hau­se tä­tig sind und die­se Sie mit Lei­stung, Mo­ti­va­ti­on und Auf­merk­sam­keit zu­frie­den­stel­len!

Da­mit ge­win­nen SIE als un­ser Kun­de, un­se­re Mit­ar­bei­ter und wir als Dienst­lei­ster.

Sie füh­len sich an­ge­spro­chen? Dann soll­ten wir mit­ein­an­der spre­chen.

Bit­te kon­tak­tie­ren Sie uns.

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Dem Hu­sten was ge­hu­stet!

Die der­zei­ti­ge Co­ro­na-Pan­de­mie macht un­se­ren al­ten Bei­trag ak­tu­el­ler denn je. Wir ver­fü­gen über prak­ti­sche Ex­per­ti­se so­wie über aus­rei­chen­de Men­gen an pro­fes­sio­nel­len Des­in­fek­ti­ons­mit­teln. Ru­fen Sie uns an, wir ste­hen Ih­nen mit Rat und Tat zur Sei­te!

Win­ter­zeit ist Er­käl­tungs­zeit, doch Bak­te­ri­en, Vi­ren und Kei­me lau­ern das gan­ze Jahr über. Wir bie­ten Ih­nen Lö­sun­gen!

  • Wie kom­me ich mit den Fal­len des All­tags klar?
  • Was lau­ert im Bü­ro, im Su­per­markt, auf Toi­let­ten oder in der U‑Bahn auf mich?
  • Wie ver­rin­ge­re ich das An­steckungs­ri­si­ko?
  • Wie wen­de ich Hand­des­in­fek­ti­on wir­kungs­voll an?
  • Wie ge­he ich mit ei­nem un­ver­meid­ba­ren und ver­däch­ti­gen Hän­de­druck um, der in un­se­rer Kul­tur zur Höf­lich­keit ge­hört?
  • Wie schaf­fe ich es, über der­ar­ti­gen Fra­gen nicht zum Hy­po­chon­der zu wer­den?

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Ge­dan­ken zum Ge­schäft (2)

Wie der in­ter­es­sier­te Le­ser von un­se­ren Vor­be­rich­ten weiss, zeich­net sich un­ser Den­ken durch ein so­zia­les Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl ge­gen­über un­se­ren Mit­ar­bei­tern aus. Wir be­geg­nen die­sen mit Re­spekt und An­er­ken­nung. Ja, wir ach­ten die schwa­chen Men­schen in un­se­rer Ge­sell­schaft und ha­ben gro­ssen Re­spekt vor Mit­ar­bei­tern, die je­den Tag zwölf Stun­den im Kran­ken­haus oder beim Bur­ger­bra­t­er ih­ren Dienst lei­sten und dann bei uns ih­ren ei­gent­li­chen Fei­er­abend der Kno­chen­ar­beit wid­men.

Die Er­fah­rung zeigt, dass nie­mand in der Ge­bäu­de­rei­ni­gung ar­bei­tet, weil ihm oder ihr lang­wei­lig ist oder weil RTL ein schlech­tes Pro­gramm hat. Nein, die­se Leu­te kön­nen das Geld gut ge­brau­chen. Nach sol­chen Er­fah­run­gen und in Kennt­nis vie­ler mensch­li­chen Schick­sa­le be­ginnt man, ei­ne be­stimm­te Sicht­wei­se auf un­se­re Ge­sell­schaft zu be­kom­men.

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Ge­dan­ken zum Ge­schäft (1)

In der letz­ten Zeit be­kom­men wir vie­le An­fra­gen von Frei­zeit­ein­rich­tun­gen wie Fit­ness-Cen­tern, Bow­ling-Bah­nen und Frei­zeit­parks. Der An­lass ist im­mer der Glei­che: Die Inter­es­sen­ten sind mit dem an­de­ren Dienst­lei­ster un­zu­frie­den und wol­len ein al­ter­na­ti­ves An­ge­bot. Nach­ge­fragt wer­den Rei­ni­gungs­ar­bei­ten, meist an 364 Ta­gen im Jahr und zu er­le­di­gen zwi­schen 23:00 und 6:00 Uhr.

Al­le plap­pern von »so­zia­ler Ver­ant­wor­tung«, von »Le­ben und le­ben las­sen« und meist nen­nen die Kun­den auch ei­ne fe­ste An­zahl von Stun­den, die ge­lei­stet wer­den sol­len. So­gar der Preis des Mit­be­wer­bers sickert nicht sel­ten durch.

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Di­plo­ma­ti­scher Dienst

Ein sehr gu­ter Kun­de un­se­res Hau­ses ist aus dem Stadt­ge­biet Fürth in den Land­kreis um­ge­zo­gen. Da­nach hat der ge­schätz­te Kun­de an­ge­fragt, ob un­se­re bei ihm ar­bei­te­ten Rei­ni­gungs­kräf­te so­zu­sa­gen mit um­zie­hen könn­ten. Sie kön­nen: Letz­te Wo­che ha­ben wir aus die­sem An­lass un­ser neu­es Mit­ar­bei­ter-Ta­xi in Be­trieb ge­nom­men!

Unser neu beschafftes »Mitarbeitertaxi« (Foto: Maximilian Stenzel)

Un­ser neu be­schaff­tes »Mit­ar­bei­ter­ta­xi«
(Fo­to: Ma­xi­mi­li­an Sten­zel)

Das un­ge­wöhn­li­che Fahr­zeug fri­ste­te sein Vor­le­ben als Bot­schafts­ka­ros­se in Hong­kong, wur­de dann ir­gend­wann aus­ran­giert, kam spä­ter zu­rück nach Eng­land und ist dann wie­der­um ein paar Jah­re da­nach bei uns ge­lan­det. Es han­delt sich um ei­nen ver­län­ger­ten Vaux­hall (ali­as Opel Ome­ga) mit acht Sitz­plät­zen.

Un­se­re Mit­ar­bei­te­rIn­nen wer­den al­so zu­künf­tig in ei­nem Di­plo­ma­ten­wa­gen beim Kun­den vor­fah­ren. Das er­scheint uns durch­aus als an­ge­mes­sen, den un­se­re Rei­ni­gungs­kräf­te sind die Bot­schaf­ter un­se­res Un­ter­neh­mens! Und ei­nen prak­ti­schen Ne­ben­ef­fekt gibt es auch noch: Wenn un­se­re Putz­da­men nach ge­ta­ner Ar­beit un­ge­stört »schnat­tern« wol­len, lei­stet die elek­trisch be­dien­te Trenn­schei­be zum Fah­rer gu­te Dien­ste und sorgt für ab­so­lu­te Dis­kre­ti­on...

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Traum­job zu ver­ge­ben!

Wir su­chen für un­ser Team eine(n) Mitarbeiter(in) in Voll­zeit.

Wir bie­ten:

Ta­rif­lohn und die ge­setz­li­chen So­zi­al­lei­stun­gen oh­ne die »bran­chen­üb­li­chen Tricks« zum Nach­teil der Be­schäf­tig­ten. Ar­bei­ten oh­ne Druck und Angst, was in un­se­rer Bran­che lei­der auch nicht selbst­ver­ständ­lich ist.

Sie bie­ten:

Loya­li­tät, Ein­satz­be­reit­schaft, Be­herr­schung des Hand­werks und Sou­ve­rä­ni­tät im Um­gang mit un­se­ren Kun­den. Sie be­sit­zen die Fä­hig­keit, Ihr Fir­men­fahr­zeug sau­ber zu hal­ten und ein Fahr­ten­buch zu füh­ren, pünkt­lich zur Ar­beit zu er­schei­nen, nicht den gan­zen Tag zu jam­mern und nach ei­ner gründ­li­chen und in­di­vi­du­el­len Ein­ar­bei­tung nicht in­ner­halb we­ni­ger Wo­chen schon wie­der das Hand­tuch zu wer­fen.

Soll­ten Sie sich die­sen Her­aus­for­de­run­gen stel­len wol­len, so sen­den wie bit­te Ih­re aus­sa­ge­fä­hige ... ach nein, ru­fen Sie uns ein­fach an. Wir freu­en uns auf Sie!

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