Ver­ant­wor­tung (nicht nur) wäh­rend der Pan­de­mie

Begrüßung während der Pandemie: distanziert, aber nicht weniger herzlich (Foto: Maxime auf Unsplash.com)

Be­grü­ßung wäh­rend der Pan­de­mie: di­stan­ziert, aber nicht we­ni­ger herz­lich (Fo­to: Ma­xi­me auf Unsplash.com)

Wir be­dan­ken uns bei un­se­ren Kun­den, wel­che un­se­re Des­in­fek­ti­ons­dien­ste und vor al­lem das Blitz­se­mi­nar un­se­res Herrn Sten­zel in An­spruch ge­nom­men ha­ben. Nicht ganz oh­ne Stolz sind wir der Über­zeu­gung, un­se­re Kun­den von An­fang an bis zum heu­ti­gen Tag wirk­sam auf de­ren Weg durch die Kri­se be­glei­tet zu ha­ben. Als Bei­spiel möch­ten wir da­bei un­se­ren seit 20 Jah­ren ge­schätz­ten Kun­den, die

da­ta­form dia­logser­vices GmbH

be­son­ders her­vor­he­ben. Nor­ma­ler­wei­se ist es bei gro­ßen Fir­men nicht so leicht, das Wort er­grei­fen zu dür­fen, denn fast al­le Un­ter­neh­men die­ser Grö­ßen­ord­nung ha­ben – ne­ben dem üb­li­chen Ta­pe­zie­ren der Wän­de und Tü­ren mit den vor­ge­schrie­be­nen Ar­beits- und Hy­gie­ne­an­wei­sun­gen – kein dar­über hin­aus­ge­hen­des In­ter­es­se, mit zu­sätz­li­chen Maß­nah­men »Staub auf­zu­wir­beln« und schein­bar un­nö­ti­gen Auf­wand zu trei­ben...

Die da­ta­form dia­logser­vices GmbH hin­ge­gen hat un­ser An­ge­bot mit In­ter­es­se wahr­ge­nom­men und ih­re Mit­ar­bei­ter an ver­schie­de­nen Stand­or­ten von Herrn Sten­zel »sen­si­bi­li­sie­ren« las­sen. Da­mit hat das Un­ter­neh­men ein Höchst­maß an Ver­ant­wor­tung und Für­sor­ge ge­gen­über den ei­ge­nen Mit­ar­bei­ten­den zum Aus­druck ge­bracht. Im ge­mein­sa­men Schul­ter­schluß von in­ter­ner Be­leg­schaft und uns als ex­ter­nem Dienst­lei­ster konn­te das im All­tag ma­xi­mal Mög­li­che an In­fek­ti­ons­prä­ven­ti­on er­reicht und (durch)gehalten wer­den.

Oft­mals sind es nur klei­ne Acht­sam­kei­ten und ein­ge­üb­te Rou­ti­ne­hand­lun­gen, die den Un­ter­schied zwi­schen ge­stei­ger­tem Ri­si­ko und re­la­ti­ver Si­cher­heit aus­ma­chen. Wir se­hen uns als ganz­heit­lich den­ken­des Ser­vice-Un­ter­neh­men nicht nur in der Pflicht, den »Schmutz am En­de der Wert­schöp­fungs­ket­te« weg­zu­ma­chen, son­dern un­se­re Kun­den und Part­ner auch schon pro­zeß­be­glei­tend zu be­ra­ten und zu un­ter­stüt­zen – im ge­mein­sa­men In­ter­es­se von Sau­ber­keit, Hy­gie­ne und Ge­sund­heits­vor­sor­ge.

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