Hoch hin­aus bei nied­ri­gen Ko­sten

Bei der Glas­rei­ni­gung be­geg­net man im­mer wie­der neu­en Her­aus­for­de­run­gen: Haus­ho­he Ver­gla­sun­gen oder Glas­tür­me, nicht zu öff­nen­de Fen­ster und an­de­re »Über­ra­schun­gen« er­schwe­ren die Pfle­ge und In­stand­hal­tung ins­be­son­de­re bei mo­der­nen Bü­ro­ge­bäu­den. Oft­mals ha­ben de­ren Ar­chi­tek­ten nicht an die War­tung und Rei­ni­gung ih­rer ex­tra­va­gan­ten Ent­wür­fe ge­dacht, mit­un­ter viel­leicht auch aus Ko­sten­grün­den wich­ti­ge Kom­po­nen­ten wie Re­vi­si­ons­ste­ge, be­geh­ba­re Fen­ster­bret­ter und Si­che­rungs­mög­lich­kei­ten für den Fenster­reiniger ein­fach weg­ge­las­sen...

Gläsernes Treppenhaus

Groß­zü­gi­ge Ver­gla­sun­gen wol­len gut ge­pflegt sein

Si­cher­heit hat Vor­rang

Mei­stens ist bei sol­chen Ge­bäu­den dann der kost­spie­li­ge Ein­satz ei­ner Arbeits­bühne er­for­der­lich. In sehr vie­len Fäl­len las­sen aber die um­lie­gen­den Bau­ten, Grün­flächen, Park­plät­ze etc. den Ein­satz sol­cher Hilfs­mit­tel nur un­ter schwie­ri­gen Be­din­gun­gen oder so­gar gar nicht zu. Nicht sel­ten wer­den dann die erforderli­chen Ar­bei­ten an der Au­ßen­haut un­ter sehr frag­wür­di­ger Ein­hal­tung der Ver­kehrs­sicherung und un­zu­rei­chen­dem Schutz der Mit­ar­bei­ter durch­ge­führt. Un­ter »groß­zü­gi­ger Aus­le­gung« der Auf­la­gen der Berufs­genossenschaft, die ja ih­ren Sinn ha­ben und durch­aus kei­ne Schi­ka­ne sind. Abenteu­erliche Klet­te­rei­en auf (zu) ho­hen Lei­tern sind ab­so­lut un­zu­läs­sig, ge­fähr­den Men­schen und er­in­nern eher an ar­ti­sti­sche Zir­kus­num­mern als ei­ne pro­fes­sio­nel­le Fen­ster­rei­ni­gung.

Bodenständiger Fensterputzer

Lan­ge Stan­ge: ge­ni­al ein­fach, ein­fach ge­ni­al!

Kei­ne oder nur un­zu­rei­chen­de Reini­gungs­maßnahmen kön­nen aber auch nicht die Lö­sung sein, da der Ge­samt­ein­druck des Ge­bäu­des recht schnell un­ter der unver­meidlichen Außen­verschmutzung lei­det, Fen­ster­dich­tun­gen und Glä­ser ei­nen im­mer schnel­le­ren Al­te­rungs­pro­zeß er­lei­den, verkal­ken, un­an­seh­lich, sprö­de oder gar un­dicht wer­den: Auf den er­sten Blick »ge­spar­te« Ko­sten ho­len ein dann sehr schnell wie­der ein, wo­mög­lich so­gar in viel­fa­cher Hö­he. Aus die­sen Grün­den such­ten wir nach in­no­va­ti­ven und praxis­gerechten Ver­fah­rens­wei­sen, die die ge­nann­ten Wid­rig­kei­ten mit akzep­tablem Auf­wand um­ge­hen und es uns er­mög­li­chen, un­se­ren Kun­den ein für sie wirt­schaft­li­ches und trotz­dem qua­li­ta­tiv kom­pro­miß­lo­ses An­ge­bot un­ter­brei­ten zu kön­nen.

Teu­re Ar­beits­büh­nen wer­den über­flüs­sig

Wir fan­den die Lö­sung in der Glas­rei­ni­gung mit deminerali­siertem Was­ser und wasser­führenden, te­le­sko­pier­ba­ren Stan­gen mit ei­ner Rei­ni­gungs­bür­ste oben­auf, die das Ar­bei­ten bis zu ei­ner Hö­he von 15 Me­tern über Grund er­mög­licht: In Ver­bin­dung mit der spe­zi­el­len Bür­ste löst das de­mi­ne­ra­li­sier­te Was­ser die Ver­schmut­zung an, wäscht die­se ab und ver­dunstet an­schlie­ßend rück­stands­frei. Die­se um­welt­freund­li­che Art der Rei­ni­gung ge­schieht mit rein­stem Was­ser, wes­halb auch kei­ne Rei­ni­gungs­mit­tel-Rück­stän­de mehr auf den Rahmen­kanten zu­rück­blei­ben kön­nen, die un­ter Wit­te­rungs­ein­fluß, Fein­staub und Son­nen­einstrahlung schmutz­an­zie­hend wir­ken und so­mit bei un­re­gel­mä­ßi­ger Pfle­ge eher Scha­den als Nut­zen sind.

HiFlo CarbonTec System im Einsatz

Was­ser marsch: schnel­ler als die Feu­er­wehr

Wir ar­bei­ten mir die­sem Sy­stem seit 2009 und ha­ben zu­sam­men mit un­se­ren Kun­den nur be­ste Er­fah­run­gen ge­macht: Bei klei­ne­ren Ob­jek­ten ko­stet ei­ne um­fas­sen­de Rei­ni­gung ge­ra­de so­viel, wie vor­her al­lein schon für die Be­reits­stel­lung der Ar­beits­büh­ne zu be­zah­len war. Bei grö­ße­ren Ob­jek­ten fällt die Ko­sten­er­spar­nis na­tür­lich noch be­acht­li­cher aus!

Ent­la­stung für Bud­get und Na­tur

Wei­ter­hin ha­ben wir re­pro­du­zier­bar be­ob­ach­ten kön­nen, daß die un­ver­meid­li­che Neu­verschmutzung merk­lich spä­ter ein­setzt als nach ei­ner »konventio­nellen« Rei­ni­gung un­ter Ver­wen­dung von che­mi­schen Rei­ni­gungs­mit­teln. Wer hät­te ge­dacht, daß prak­ti­zier­ter Umwelt­schutz nicht nur Ko­sten-, son­dern gleich­zei­tig auch deut­li­che Qua­li­täts­vor­tei­le nach sich zie­hen kann?

Kon­tak­tie­ren Sie uns: Wir ste­hen Ih­nen zu ei­ner in­di­vi­du­el­len An­ge­bots­er­stel­lung je­der­zeit zur Ver­fü­gung! Ger­ne bie­ten wir Ih­nen auch ei­ne ko­sten­lo­se Vor­füh­rung mit Probereini­gung in (bzw. an) Ih­rem Hau­se an...

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